Schrebergartenanlage Eversburg (abgeschlossen)

Da dieses Projekt zur Stadt Osnabrück gehört, werden diese Kastrationen nun durch den Beitrag bezahlt, den die Stadt Osnabrück bei Beschluss der Kastrations- und Kennzeichnungspflicht zur Verfügung gestellt hat.

 

Damit ist das Projekt für unseren Verein erstmal erledigt.

8.05.2012

So ganz einfach ist Tierschutz nicht. Aus der Schrebergartenkolonie kam ein Notruf, zwei Katzen sind krank.

Die eine Kätzin schwankt beim Gehen, ein Kater sabbert sehr stark.

 

Es konnten beide Katzen gefangen und beim Tierarzt vorgestellt werden. Die Katzendame hat vermutlich eine Vergiftung, wir warten noch auf die Ergebnisse vom Blutbild.

Der Kater hat eine vereiterte Entzündung an der Maulinnenseite unten, es ist alles geschwollen und deswegen konnte er sich nicht mehr putzen, alles sehr schmerzhaft.

Er hat einen Tag beim Tierarzt übernachtet, die Wunde wird gesäubert und die Zähne gezogen. Danach bekommt er noch ein Antibiotikum und geht zurück in die Kolonie, dort wird er weiterhin beobachtet.

22.03.2012

Die letzten Katzen sind gefangen. Jetzt fehlen uns nur noch 2 Kater, von den bekannten Katzen, die kastriert werden müssen.

Die letzten beiden waren Jungtiere aus dem Frühjahr 2011 und waren eine Katze und ein Kater.

Nach der Kastration + Markierung werden sie wieder in die Schrebergartenanlage zurück gebracht.

 

Jetzt heißt es "Augen offenhalten". Sobald neue, unbekannte Katzen sich dort ansiedeln, muss wieder eingegriffen werden, damit die Katzenvermehrung nicht von neuem beginnt.

Die beiden Kater werden wir natürlich noch bis zum Sommer kastrieren, damit kann man das Projekt als fast abgeschlossen sehen.

 

In einer Schrebergartenanlage im Stadteil Eversburg tummeln sich viele Katzen. Die Gartenbesitzer dort füttern sie teilweise an, aber kastrieren die Katzen nicht.

 

Über Jahre hinweg ist nun die Population der halbwilden Fellträger angewachsen.

 

Im Frühjahr 2010 haben wir erfahren, dass Katzenjunge von ihrer Mutter verlassen wurden. Diese haben wir gesucht, aber nie gefunden.

Aber dabei fielen uns die vielen unkastrierten, teilweise sehr ungepflegt aussehenden Katzen auf, die sich dort auf den etwa 2 km² großen Areal aufhielten.

Zuerst wandten wir uns an einen Verein ausserhalb Osnabrücks, da wir zu diesem Kontakte hatten und er uns den finanziellen Rückhalt bieten konnte, eine Kastrationsaktion duchzuführen.

Leider blieb vieles auf der Strecke, da als komplette Anfänger beim Fangen von halbwilden Katzen die Erfahrung und Ausrüstung fehlte.

 

Immerhin wurden von Mai 2010 bis Herbst 2010 vier Katzen und 3 Kater kastriert. Die vorhandenen Kätzchen (8 an der Zahl) kamen auf eine Pflegestelle und wurden bis Frühjahr 2011 erfolgreich vermittelt. Im Herbst 2010 zog der Verein sich aus dem Projekt zurück, damit war die Finanzierung und die aktive Hilfe von Vereinsmitgliedern weggebrochen und es konnten keine weiteren Kastrationen durchgeführt werden.

Spenden leicht gemacht!

Hier können Sie spenden ohne auch nur einen Cent dazu zu bezahlen!

 

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