Kastrationsprojekt Hilter Glückaufstraße

Von einem Rentnerehepaar wurde uns eine streunende Kätzin mit Kitten an der Glückaufstraße gemeldet. Die Fünf halten sich hauptsächlich auf einem Grundstück auf, auf dem ein selten bewohntes Ferienhaus steht.

18.02.2012

Jack ist bereits in sein neues Zuhause umgezogen, Lucky ist vermittelt und wird Anfang März umziehen können. Während Elvis nun schon zutraulich und schmusig geworden ist, taut Lucy nur langsam auf und ist noch recht ängstlich. Für beide suchen wir noch nach dem jeweils passenden Zuhause.

12.12.2012:
An Kastration ist noch nicht zu denken. Die Kleinen sind krank.

 

Ich habe die Flugbox hingebracht, da ein Kitten zum TA musste. Die Augen sind total eitrig. Die anderen kränkeln auch ein wenig.

 

Freitag gehen alle 4 nochmals zum Tierarzt und bekommen Antiobiotikum und Augensalbe. Lediglich der Kleine, der so aussieht wie der Felix-Kater, ist gesund.

 

Der Tierarzt konnte nur bei den drei Dunkleren das Geschlecht bestimmen. Das größte und hellste Kitten hat einen riesen Aufstand getagt und es war nicht möglich, zu schauen. Es sind alles drei Jungs.


Für den kleinen Kater oben rechts auf dem Bild gibt es schon einen Interessenten. Er heißt Lucky.

04.12.2012

Die vier Kleinen hat das Rentnerehepaar gestern eigenständig gefangen. Denen muss ich echt ein großes Lob aussprechen. Einfach nur toll, wie die sich kümmern.

Die vier Kleinen sitzen jetzt bei denen im Büro in einem Käfig, den ich ihnen geliehen habe. Die Frau versucht die 4 jetzt zahm zu bekommen und sucht schon mal nach Endstellen. Kastriert werden können sie wohl erst in 2-3 Wochen, da sie noch zu klein sind.

Ende November 2012:

Wir haben den Rentnern eine Lebendfalle gebracht. Sie haben die Familie angefüttert und die Mutterkatze gefangen. Pussy, so heißt die Mama jetzt, habe ich dann zum Tierarzt zur Kastration gebracht.

 

Am Tag nach der Kastra, diese hat die Mama in einer Hundebox im Haus der Rentner verbracht, da es draußen zu kalt war, sollte sie wieder in die Freiheit entlassen werden zu ihren Babys. Madame fand das aber nicht so toll und hat sich gleich bei den Leuten aufs Sofa gelegt.

Die Beiden sind so toll, dass sie entschieden haben, sie darf bleiben. Der Mann hat sogar schon die Tür zum Carport-Schuppen zersägt, damit Mama nachts, falls sie mal nicht früh genug zurück kommt von ihren Streifgängen, dort rein kann und in einer warmen Styroporbox schlafen kann.

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